Unser Auftritt
Die Frauen Union des Kreisverbandes Mark ist nun auch online. So werden Informationen
noch schneller für den interessierten Besucher und die interessierte Besucherin greifbar sein.
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Die Altenaer mittlere Brücke wurde im letzten Jahr durch ca. 150 Strickerinnen und Stricker unter dem Motte "Wir bringen die Sonne über die Lenne" eingestrickt. Das öffentlichkeitsstarke Projekt der Frauenunion Altena unter der Leitung von Gudrun Hein wurde nun ...
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Die Union will Nägel mit Köpfen machen. Müttern, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, soll künftig ein Entgeltpunkt mehr pro Kind in der Rentenversicherung anerkannt werden. Darauf haben sich die Vorsitzenden von CDU und CSU, Angela Merkel und Horst Seehofer, geeinigt.
„Rentenlücke schließen – Kindererziehungszeiten stärker anerkennen“: Unter diesem Motto haben wir als Frauen Union der CDU bundesweit und hier im Märkischen Kreis mobil gemacht. Jetzt ist eine wichtige Entscheidung gefallen. Die Einigung der Parteivorsitzenden auf diesen Einstieg begrüße ich. Das bedeutet mehr Gerechtigkeit und Anerkennung für Millionen von Frauen“, erklärt Bernadette Böger, Vorsitzende der Frauen Union Mark.
Derzeit werden jungen Müttern drei Entgeltpunkte pro Kind in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet. Ältere Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern bekommen nur einen Entgeltpunkt. Diese Gerechtigkeitslücke wollen wir schrittweise schließen. Ein Entgeltpunkt bedeutet derzeit ein Rentenplus von 28 Euro im Monat [Ost: 25 Euro im Monat].
Böger: „Wenn die Einigung umgesetzt wird heißt das: Eine Mutter mit drei Kindern, die vor 1992 geboren wurden, bekommt dann 84 Euro [Ost: 75 Euro] mehr monatliche Rente. Dies ist ein substantieller Beitrag zur Stärkung der eigenständigen Alterssicherung von Frauen und gegen Altersarmut.“
Die CDU hatte zuletzt auf ihrem Parteitag im Dezember beschlossen, noch in dieser Legislaturperiode die Anerkennung von Kindererziehungszeiten in der Rente für Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren sind, zu verbessern. Dabei könne im Hinblick auf die Notwendigkeit der weiteren Haushaltskonsolidierung nur schrittweise vorgegangen werden.
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„Es ist eine große gesellschaftliche Aufgabe, die die Politik mit der Inklusion gestellt bekommt“, sagte Bernadette Böger als Vorsitzende der Frauenunion Märkischer Kreis am Freitag im Büro von Bürgermeister Michael Esken. Dort gab es einen für alle Seiten wichtigen Erfahrungsaustausch des Arbeitskreises Inklusion der Frauenunion der NRW-CDU, der sich zuvor in der Pestalozzischule getroffen hatte, um sich vor Ort zu informieren. Auch Tanja Tschöke, Schulleiterin der Wilhelm-Busch-Schule, empfing die Gruppe.„Wir wünschen uns eine schrittweise Umsetzung des neues Gesetzes“, sagte Bernadette Böger, und Landtagsabgeordnete Ursula Doppmeier betonte, dass es in der Praxis auch gar nicht anders zu machen sei. „Die Umsetzung dauert mindestens zehn Jahre“, sagte die Christdemokratin.
Laut Gesetz ist es so, dass ab 2014 Inklusion in den Schulen ...
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In dieser Woche hat der Bundestag das Gesetz zur Änderung personenstandsrechtlicher Vorschriften beschlossen. Darin ist unter anderem neu geregelt, dass nun auch tot geborenen Kinder mit einem Geburtsgewicht unter 500 Gramm eine Geburtsurkunde ausgestellt wird. Dazu erklärt Bernadette Böger, Kreisvorsitzende der FU Mark:
„Mit der Änderung des Personenstandsrechts korrigieren wir die bisherige Rechtslage dahingehend, dass die Eltern der tot geborenen Kinder nun die Möglichkeit erhalten, diese mit ihrem Namen in den Personenstandsregistern beurkunden zu lassen und damit auch eine Bestattung vornehmen zu können. Damit wird den Eltern ein Abschied in Würde von ihren Kindern ermöglicht.
Wir tragen nunmehr dem Wunsch vieler Eltern von „Sternenkindern“ Rechnung, die sich in einer Petition an den Deutschen Bundestag gewandt haben. Die Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben sich, getragen von der Achtung vor dem menschlichen Leben und dem berechtigten Anliegen der Eltern, für die Überweisung dieser Petition an die Bundesregierung stark gemacht. Die Familienministerin hat daraufhin einen entsprechenden Gesetzentwurf formuliert.
Ich freue mich daher sehr, dass mit der Abstimmung im Deutschen Bundestag auch eine Anerkennung für die Menschenwürde der Kinder vollzogen und zugleich der tief empfundene Respekt vor der Trauer der Eltern ausgedrückt wurde.“
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Während bei manch anderer Jahreshauptversammlung schlicht Schnittchen gereicht werden, ging es bei der Mitgliederversammlung der Frauenunion Altena/Nachrodt-Wiblingwerde pfiffiger zu. Annette Soennecken führte die Damen ein in der Herstellung von Cake Pops mit Mascarpone und Baileys, würzigen Möhren-Cupcakes, Köttbullar mit Preiselbeer-Dip, Eiertürmchen mit Granatapfel auf Salat, Mutzenmandeln und Käsefüße.
Dieses Back- und Kochtreffen fand mittlerweile ...
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... des Kreisvorstandes der FU Mark wurden im Hotel von der Heyde in Hemer,
unter der Leitung der Vorsitzenden Bernadette Böger, erste Planungen für das
Jahr 2013 durchgeführt. So wird das „Thema Europa und der ländliche Raum“ in den
Focus gestellt. Insbesondere will man versuchen den Menschen im heimischen Raum
Europa näher zu bringen. Europa hat die Menschen zusammengebracht, hat Vielfalt
und Freiheit erlebbar gemacht. Europa stiftet einen Identitätsrahmen. Das
Wirtschaftsleben hat längst die nationalen Grenzen hinter sich gelassen. Auch
für das Reisen und den Interneteinkauf verlieren die Grenzen an Bedeutung. Was
bedeutet Europa für uns und ...
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Auf Vorschlag der Frauenunion der CDU des Märkischen Kreis wurde Gudrun für die diesjährige Mitgliederwerbekampagne der CDU Deutschland zum Bundesparteitag in Hannover als eine von 12 CDU-Gesichtern ausgewählt. Und zwar hat sie sich durch etwaige ehrenamtliche Aktivitäten für die CDU aber auch im vorpolitischen Raum verdient gemacht.
Für Gudrun Hein aus Altena im Märkischen Kreis/NRW gehört Politik und Sport eindeutig zusammen. Die Märkerin ist seit 1995 Mitglied der CDU, seit 1999 Ratsfrau der Stadt Altena und gehört den Ausschüssen Sport, Schule und Kultur, dem Rechnungsprüfungsausschuss sowie Jugendhilfeausschuss an. Als Vorsitzende der Frauenunion Altena/ Nachrodt-Wiblingwerde, Vorstandsmitglied in der FU Kreis und Bezirk verkörpert sie für uns ein CDU-Gesicht in der Region. Neben ihren vielfältigen Talenten und Hobbys ...
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Impressionen zur
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Ja, ich will Mitglied der Frauen Union der CDU werden. Bitte senden Sie mir eine Beitrittserklärung zu. Außerdem möchte ich weitere Informationen über die
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Kompetenz, Kreativität, Kontakte - eine Seminarreihe für Frauen
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