Aus dem Kreisverband Mark

Unser Auftritt

Die Frauen Union des Kreisverbandes Mark ist nun auch online. So werden Informationen noch schneller für den interessierten Besucher und die interessierte Besucherin greifbar sein.

Frauen-Union Mark begrüßt Aufstockung

des Programms zur Einbruchssicherung

Die Zahl der Wohnungseinbrüche hat in Deutschland in den letzten Jahren stetig zugenommen. Durchschnittlich geschehe alle drei Minuten ein Einbruch, rechnet die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor. Mehr als 62.000 Einbrüche sind im vergangenen Jahr in NRW angezeigt worden, das sind sogar rund 18 Prozent mehr als im Jahr davor. „Seit November des vergangenen Jahres hat der Bund das Programm ‚Kriminalitätsprävention durch Einbruchsicherung‘ gestartet“, so die Vorsitzende der Frauen-Union Mark.

Haus- und Wohnungseigentümer, die ihr Zuhause besser vor Einbrüchen schützen wollen, erhalten einen finanziellen Zuschuss von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Bisher ist das Programm mit insgesamt 30 Millionen Euro für drei Jahre ausgelegt. „Wir fordern eine deutliche Aufstockung des Betrags“, so Bernadette Böger und begrüßte den Beschluss der geschäftsführenden Vorstände der CDU/CSU- und SPD-Bundestagsfraktionen: das bestehende Einbruchschutzprogramm soll mit zusätzlichen Haushaltsmitteln deutlich aufgestockt werden, so dass pro Jahr 50 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Daneben haben sich die beiden Bundestagsfraktionen darauf verständigt, dass die Zahl der Bundespolizisten deutlich erhöht wird. Insgesamt erhalten die Sicherheitsbehörden des Bundes rund 4.000 zusätzliche Stellen, zudem wird die Ausrüstung erheblich verbessert.

Ein Schritt, den die FU Mark begrüßt: „Daran sollte sich auch NRW ein Beispiel nehmen und die Polizei deutlich aufstocken. Damit würde sie auch die aktiven Polizisten entlasten, die schon heute viel zu viele Überstunden leisten müssen“, so Bernadette Böger.

Informativ und gesellig: Nachlese ...

Zu einem informativen und geselligen Vormittag traf sich die Frauen Union Altena-Nachrodt/Wiblingwerde im Festsaal der Burg Holtzbrinck. Das Ehepaar Schaffeld zeigte einen bunten Reigen von Bildern der Berlin-Fahrt im vergangenen Sommer, eine Nachbetrachtung der Feier zum 40-jähirgen Jubiläum

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Internationaler Frauentag: Die Würde der Frau ist unantastbar!

„Die Silvesterereignisse in Köln und anderen Städten haben in Medien und Gesellschaft große Empörung ausgelöst. Den Worten müssen nun Taten folgen. Die Frauen Union der CDU fordert daher eine Reform des Sexualstrafrechts und einen eigenen Straftatbestand, der sexuelle Tätlichkeiten wie Grapschen unter Strafe stellt“, erklärt Böger, Vorsitzende der Frauen Union Mark anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2016.

Die zahlreichen Übergriffe auf Frauen haben Lücken im Strafrecht offengelegt. Für viele überraschend war, dass tätliche Übergriffe wie Grapschen derzeit nicht strafbar sind.

Böger: „Es ist Aufgabe des Staates, die sexuelle Selbstbestimmung und die körperliche Unversehrtheit von Frauen ausreichend zu schützen. Ein eigener Straftatbestand „sexuelle Belästigungen“ ist daher längst überfällig. Darunter müssen auch das Begrabschen von Brüsten, der Griff an den Po und in den Schritt fallen.“

Auch in Bezug auf den Vergewaltigungsparagraphen muss gehandelt werden. Es müssen alle nicht einverständlichen sexuellen Handlungen unter Strafe gestellt werden. Zurzeit bestehen beim geltenden § 177 StGB unakzeptable Schutzlücken. Der vorgelegte Entwurf des Bundesjustizministers reicht noch nicht aus. Hier brauchen wir Nachbesserungen.

„Trotz aller Gleichberechtigung von Mann und Frau: In unserer Gesellschaft müssen Frauen heute noch häufiger als Männer sexuelle Belästigungen ertragen. Wir brauchen einen umfassenden Schutz vor sexueller Gewalt“, so die Vorsitzende der Frauen Union Mark.


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